| Von structures of Wudangshan |
Dienstag, 28. April 2009
Nachtrag zu "Qi - Auf den Spuren ..."
In eifriger Internetkorrespondenz haben Georg und ich feststellen können:
1) Am Schluss der Taiji-Meister - Ja das ist mein Lehrer Zhong Xueyong
2) Die Nonnen in einem der letzten daoistischen Klöster sind hier meine Nachbarinnen im Zixiaogong, dem Purpurwolkenpalast.
3) Die Sendung wird am 8.5. um 10:35 auf ARTE wiederholt
1) Am Schluss der Taiji-Meister - Ja das ist mein Lehrer Zhong Xueyong
2) Die Nonnen in einem der letzten daoistischen Klöster sind hier meine Nachbarinnen im Zixiaogong, dem Purpurwolkenpalast.
3) Die Sendung wird am 8.5. um 10:35 auf ARTE wiederholt
von
Oster
1 Kommentare
Samstag, 25. April 2009
Qi - Auf den Spuren chinesischer Heilkunst
lief neulich auf ARTE, läuft sicher demnächst im ZDF, kan man evtl. noch hier sehen
Ob Akupunktur, Meditation oder uralte Rezepte - in der chinesischen Medizin dreht sich alles um die Lebensenergie "Qi". Eine filmische Reise zu Naturheilern, Kräuterärzten und daoistischen Nonnen, von Universitätskliniken zu abgelegenen Gegenden. Die traditionelle chinesische Heilkunst mit ihrem gesamtheitlichen Ansatz hat inzwischen auch im Westen Fuß gefasst, aber wie ist es in ihrem Herkunftsland um sie bestellt? Das faszinierend persönliche Porträt einer Tradition im Wandel.
"Um eine Krankheit zu behandeln, bedarf es eines großen Arztes, um die Gesundheit zu erhalten aber eines wahren Meisters", so lautet ein chinesisches Sprichwort.
Der Dokumentarfilm "Qi - Auf den Spuren chinesischer Heilkunst" beschreibt die Reise der Filmemacherin Solveig Klaßen durch die Volksrepublik China auf den Spuren der tausendjährigen Traditionellen Chinesischen Medizin und der Menschen, die sie bis heute praktizieren: Familienärzte, die ihr Wissen und ihre Geheim-Rezepte von Generation zu Generation weitergeben, Ärzte der Akupunktur, die chronische Krankheiten kurieren, Naturärzte, die von Kranken aus ganz Südostasien aufgesucht werden, oder Dorfheiler, die nach uralten Rezepten Knochen wieder zusammen wachsen lassen.
Längst ist die Traditionelle Chinesische Medizin auch im Westen angekommen und wird von Krankenhäusern, Heilpraktikern und Fachärzten eingesetzt. Doch wie wird sie in ihrem Ursprungsland heute noch praktiziert und verstanden?
Die geheimnisvolle Lebensenergie Qi bildet die Grundlage zum Verständnis der Chinesischen Medizin, der die Menschen in China seit mehreren tausend Jahren vertrauen. Ihr gesamtheitliches Konzept hat sich bislang gegen die westliche Medizin behaupten können, obwohl sie in der Mao-Zeit sehr eingeschränkt wurde und heute dem rasanten Fortschritt und einem sich verändernden Lebensstil unterworfen ist. Während TCM im Westen immer populärer wird, drohen ihre Grundlagen in China langsam zu verschwinden.
Die filmische Reise nimmt den Zuschauer mit in entlegene Gegenden und an Schauplätze, die man so vorher noch nicht gesehen hat. Er lernt einen Naturarzt der Bergvölker an der Grenze zu Burma kennen, dessen Kräutermedizin durch die Rodung der Bergwälder bedroht ist, und Yen Nanshuo, einen Heiler und absolute Koryphäe, der mit Kräutern selbst Knochenbrüche heilt und dessen Kunst Patienten aus dem ganzen südostasiatischen Raum in die ärmliche Region zieht. Dr. Sun wiederum praktiziert äußeres Qi, das heißt, er nimmt die Energie aus seiner Umgebung auf und gibt sie Kraft seiner Hände an seine Patienten weiter. Nur durch die Kraft des Qi, so ist er überzeugt, hat er sich selbst von seinem Krebsleiden geheilt.
Die Filmemacher besuchen große Heilkräuter-Apotheken in Universitätskliniken und in der siebten Generation arbeitende Kräuterärzte. Dem Team ist es außerdem gelungen, eine Drehgenehmigung in einem der letzten daoistischen Klöster Chinas zu erhalten, in dem Nonnen seit den 80er Jahren wieder ihre Religion praktizieren dürfen. Dazu gehört auch "Inneres" Kung-Fu. Nach daoistischer Auffassung sind Körper und Geist eins und nur durch jahrelanges Training und Meditation kann man die Lebensenergie Qi vermehren und so dem Ziel der Unsterblichkeit näher kommen ...
(Deutschland, Finnland, Irland, 2007, 81mn)
ZDF
Regie: Solveig Klaßen
Kommentar: Dass die das immer so sensationell aufmachen müssen. Ich bin hier auch in einm "der letzten daoistischen Klöster" und die Nonnen würden mir sicher ohne viel Federlesens eine Drehgenehmigung geben. Aber klappern gehört zum Handwerk.
Danke, Georg.
Ob Akupunktur, Meditation oder uralte Rezepte - in der chinesischen Medizin dreht sich alles um die Lebensenergie "Qi". Eine filmische Reise zu Naturheilern, Kräuterärzten und daoistischen Nonnen, von Universitätskliniken zu abgelegenen Gegenden. Die traditionelle chinesische Heilkunst mit ihrem gesamtheitlichen Ansatz hat inzwischen auch im Westen Fuß gefasst, aber wie ist es in ihrem Herkunftsland um sie bestellt? Das faszinierend persönliche Porträt einer Tradition im Wandel.
"Um eine Krankheit zu behandeln, bedarf es eines großen Arztes, um die Gesundheit zu erhalten aber eines wahren Meisters", so lautet ein chinesisches Sprichwort.
Der Dokumentarfilm "Qi - Auf den Spuren chinesischer Heilkunst" beschreibt die Reise der Filmemacherin Solveig Klaßen durch die Volksrepublik China auf den Spuren der tausendjährigen Traditionellen Chinesischen Medizin und der Menschen, die sie bis heute praktizieren: Familienärzte, die ihr Wissen und ihre Geheim-Rezepte von Generation zu Generation weitergeben, Ärzte der Akupunktur, die chronische Krankheiten kurieren, Naturärzte, die von Kranken aus ganz Südostasien aufgesucht werden, oder Dorfheiler, die nach uralten Rezepten Knochen wieder zusammen wachsen lassen.
Längst ist die Traditionelle Chinesische Medizin auch im Westen angekommen und wird von Krankenhäusern, Heilpraktikern und Fachärzten eingesetzt. Doch wie wird sie in ihrem Ursprungsland heute noch praktiziert und verstanden?
Die geheimnisvolle Lebensenergie Qi bildet die Grundlage zum Verständnis der Chinesischen Medizin, der die Menschen in China seit mehreren tausend Jahren vertrauen. Ihr gesamtheitliches Konzept hat sich bislang gegen die westliche Medizin behaupten können, obwohl sie in der Mao-Zeit sehr eingeschränkt wurde und heute dem rasanten Fortschritt und einem sich verändernden Lebensstil unterworfen ist. Während TCM im Westen immer populärer wird, drohen ihre Grundlagen in China langsam zu verschwinden.
Die filmische Reise nimmt den Zuschauer mit in entlegene Gegenden und an Schauplätze, die man so vorher noch nicht gesehen hat. Er lernt einen Naturarzt der Bergvölker an der Grenze zu Burma kennen, dessen Kräutermedizin durch die Rodung der Bergwälder bedroht ist, und Yen Nanshuo, einen Heiler und absolute Koryphäe, der mit Kräutern selbst Knochenbrüche heilt und dessen Kunst Patienten aus dem ganzen südostasiatischen Raum in die ärmliche Region zieht. Dr. Sun wiederum praktiziert äußeres Qi, das heißt, er nimmt die Energie aus seiner Umgebung auf und gibt sie Kraft seiner Hände an seine Patienten weiter. Nur durch die Kraft des Qi, so ist er überzeugt, hat er sich selbst von seinem Krebsleiden geheilt.
Die Filmemacher besuchen große Heilkräuter-Apotheken in Universitätskliniken und in der siebten Generation arbeitende Kräuterärzte. Dem Team ist es außerdem gelungen, eine Drehgenehmigung in einem der letzten daoistischen Klöster Chinas zu erhalten, in dem Nonnen seit den 80er Jahren wieder ihre Religion praktizieren dürfen. Dazu gehört auch "Inneres" Kung-Fu. Nach daoistischer Auffassung sind Körper und Geist eins und nur durch jahrelanges Training und Meditation kann man die Lebensenergie Qi vermehren und so dem Ziel der Unsterblichkeit näher kommen ...
(Deutschland, Finnland, Irland, 2007, 81mn)
ZDF
Regie: Solveig Klaßen
Kommentar: Dass die das immer so sensationell aufmachen müssen. Ich bin hier auch in einm "der letzten daoistischen Klöster" und die Nonnen würden mir sicher ohne viel Federlesens eine Drehgenehmigung geben. Aber klappern gehört zum Handwerk.
Danke, Georg.
Samstag, 18. April 2009
Alles völlig uninteressant
ob der Genmais verboten wird, Woolworth pleite geht oder Frau Merkel den Obama knutscht.
Ich sitze in den chinesischen Bergen und widme mich, wie man hier sagt(übersetzt) der Selbstkultivierung.
Wie das aussieht, was dabei in mir vorgeht, das erfährt der geneigte Leser auf dem Wudang-Blog
Ich sitze in den chinesischen Bergen und widme mich, wie man hier sagt(übersetzt) der Selbstkultivierung.
Wie das aussieht, was dabei in mir vorgeht, das erfährt der geneigte Leser auf dem Wudang-Blog
Dienstag, 14. April 2009
Mittwoch, 8. April 2009
An den Frühling
Willkommen, schöner Jüngling! - Du Wonne der Natur! - Mit deinem Blumenkörbchen - Willkommen auf der Flur! - Ei! ei! da bist ja wieder! - Und bist so lieb und schön! - Und freun wir uns so herzlich, - Entgegen dir zu gehn. - Denkst auch noch an mein Mädchen? - Ei, Lieber, denke doch! - Dort liebte mich das Mädchen, - Und 's Mädchen liebt mich noch! ... usw.
wer sowas schreibt, der hat doch nicht mehr alle Tassen im Schrank, den haben se mit dem Klammerbeutel gepudert, der hätte heute wahrscheinlich Hello Kitty Sitzbezüge im Auto. Das ist von Schiller, den hat man mal unseren "Nationaldichter" geschimpft und ich war auf einer Schule die nach ihm benannt war. Hätte man mir damals dieses Gedicht gezeigt, ich wär auch als 10jähriger schreiend davon gerannt und hätte meine Eltern gebeten, mich lieber auf eine Montessori Schule zu schicken.
Ei, ei, da bist ja wieder ...
wer sowas schreibt, der hat doch nicht mehr alle Tassen im Schrank, den haben se mit dem Klammerbeutel gepudert, der hätte heute wahrscheinlich Hello Kitty Sitzbezüge im Auto. Das ist von Schiller, den hat man mal unseren "Nationaldichter" geschimpft und ich war auf einer Schule die nach ihm benannt war. Hätte man mir damals dieses Gedicht gezeigt, ich wär auch als 10jähriger schreiend davon gerannt und hätte meine Eltern gebeten, mich lieber auf eine Montessori Schule zu schicken.
Ei, ei, da bist ja wieder ...
Dienstag, 7. April 2009
Frühling
Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's!
Dich hab ich vernommen!
Eduard Mörike
Wieder flattern durch die Lüfte
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's!
Dich hab ich vernommen!
Eduard Mörike
Donnerstag, 2. April 2009
Der Newsletter für den Monat April
(für all jene, die ihn nicht schon per mail bekommen)
die Zeit rast dahin, der Newsletter ist längst überfällig. Also schnell, aber dennoch handverlesen ein paar Informationen aus dem Reich der Mitte. Ich meine jetzt nicht China, von dort kommt mein nächster Brief, ich meine die eigene Mitte. Jenes geheimnsivolle Nichts in unserem Innersten, welches weder räumlich noch zeitlich zu bestimmen ist. Worum sich alles dreht und so schwer ran zu kommen ist. Jener Bereich, in dem alles zusammenfließt, den manche fürchten und den andere als verbotene Zone betrachten.
Weil nach der christlichen Lehre uns Lebenden verwehrt sei, das Angesicht Gottes zu schauen, wird er umgeben von den Himmlischen Chören, den Engeln. Meine Nachbarin aus früherer Zeit, Hildegard von Bingen, hat dazu ein schönes Mandala gemalt.
Diese Bildform, mit der sich andere Kulturen ausführlich beschäftigen, soll uns zur Mitte führen. Im Chan-Buddhismus (Zen) ist es nur noch ein Kreis, ein leerer Kreis, wie auch bei Hilde in der Mitte.
Ich hatte mir vor einigen Tagen wieder das Buch mit der Geschichte vom Hirten und seinem Ochsen vorgeholt und war über die Sprache darin entsetzt. So kann man moderne Menschen nicht dafür gewinnen. Kennt jemand eine gute Übersetzung, eine, die man seinen Freunden vorlesen kann, ohne dass es peinlich wird?
Vor vielen Jahren hatte ich die Möglichkeit, mit der Gruppe Sequentia, die auch viel von Hildegard aufgeführt hat, unter der Leitung von Barbara Thornton (✝1998) für ein mittelalterliches Passionsspiel die Choreografie zu gestalten. Erst bei unserer letzten gemeinsamen Aufführung entdeckte ich die Bedeutung jener Szene, in der zwei Jünger mit dem leeren Tuch aus dem Grab kommen. Dieses leere Leichentuch, jenes "nicht-mehr-Vorhandensein" des Körpers finde ich ein viel mächtigeres Symbol, als der leidende Körper am Kreuz. Schade, da hat die Kirche eine Chance verpasst.
Was das mit unseren Bewegungs-Künsten zu tun hat? Nun, auch jene, die aus der Kampftradition kommen, sind entwickelt und gedacht, das eigene Leben zu schützen. Haben den selben Sinn wie die Übungen zum Erhalt der Gesundheit. Wer sich seiner Haut nicht wehren kann, ist schnell nicht mehr gesund. Es ist nur eine Frage der Größe, ob man sich gegen einen Virus oder einen Angreifer schützt. Es geht um das Leben, und auch in den Kampfschulen blickt man über das reine Überleben hinaus. Ob bei den Shaolin, den Wudang oder den Samurai, körperliche Einsatzfähigkeit und geistige Einsicht gingen und gehen miteinander einher.
Heutzutage und gerade hier im Westen wird immer gerne das eine gesehen und das andere wegdiskutiert. Für die einen steht der Kampf oder der Sport, für andere die Gesundheit und für dritte die Spiritualität im Mittelpunkt. Aber das alles sind nur Aspekte. Bekanntlich ist das Ganze mehr als die Summe seiner Teile und der tatsächliche Mittelpunkt ist leer.
In der Vielfalt das Einfache wieder entdecken, das ist eine Herausforderung. Denn einfach sein ist einfach schwer.
Ich wünsche Euch allen einen schönen Frühling, das Wiedererwachen der Natur
Yürgen Oster
Intensive Auseinandersetzung mit dem Thema der Mitte, der Leere und dem Heilsein:
Zurückkehren zum Ursprung Qigong der Wudang-Mönche
10. - 13. April Museum Insel Hombroich, Neuss
(wer den newsletter regelmäßig erhalten möchte, schicke mir bitte seine/ihre Emailadresse mit dem Hinweis Newsletter Abo)
die Zeit rast dahin, der Newsletter ist längst überfällig. Also schnell, aber dennoch handverlesen ein paar Informationen aus dem Reich der Mitte. Ich meine jetzt nicht China, von dort kommt mein nächster Brief, ich meine die eigene Mitte. Jenes geheimnsivolle Nichts in unserem Innersten, welches weder räumlich noch zeitlich zu bestimmen ist. Worum sich alles dreht und so schwer ran zu kommen ist. Jener Bereich, in dem alles zusammenfließt, den manche fürchten und den andere als verbotene Zone betrachten.
Weil nach der christlichen Lehre uns Lebenden verwehrt sei, das Angesicht Gottes zu schauen, wird er umgeben von den Himmlischen Chören, den Engeln. Meine Nachbarin aus früherer Zeit, Hildegard von Bingen, hat dazu ein schönes Mandala gemalt.
Diese Bildform, mit der sich andere Kulturen ausführlich beschäftigen, soll uns zur Mitte führen. Im Chan-Buddhismus (Zen) ist es nur noch ein Kreis, ein leerer Kreis, wie auch bei Hilde in der Mitte.
Ich hatte mir vor einigen Tagen wieder das Buch mit der Geschichte vom Hirten und seinem Ochsen vorgeholt und war über die Sprache darin entsetzt. So kann man moderne Menschen nicht dafür gewinnen. Kennt jemand eine gute Übersetzung, eine, die man seinen Freunden vorlesen kann, ohne dass es peinlich wird?
Vor vielen Jahren hatte ich die Möglichkeit, mit der Gruppe Sequentia, die auch viel von Hildegard aufgeführt hat, unter der Leitung von Barbara Thornton (✝1998) für ein mittelalterliches Passionsspiel die Choreografie zu gestalten. Erst bei unserer letzten gemeinsamen Aufführung entdeckte ich die Bedeutung jener Szene, in der zwei Jünger mit dem leeren Tuch aus dem Grab kommen. Dieses leere Leichentuch, jenes "nicht-mehr-Vorhandensein" des Körpers finde ich ein viel mächtigeres Symbol, als der leidende Körper am Kreuz. Schade, da hat die Kirche eine Chance verpasst.
Was das mit unseren Bewegungs-Künsten zu tun hat? Nun, auch jene, die aus der Kampftradition kommen, sind entwickelt und gedacht, das eigene Leben zu schützen. Haben den selben Sinn wie die Übungen zum Erhalt der Gesundheit. Wer sich seiner Haut nicht wehren kann, ist schnell nicht mehr gesund. Es ist nur eine Frage der Größe, ob man sich gegen einen Virus oder einen Angreifer schützt. Es geht um das Leben, und auch in den Kampfschulen blickt man über das reine Überleben hinaus. Ob bei den Shaolin, den Wudang oder den Samurai, körperliche Einsatzfähigkeit und geistige Einsicht gingen und gehen miteinander einher.
Heutzutage und gerade hier im Westen wird immer gerne das eine gesehen und das andere wegdiskutiert. Für die einen steht der Kampf oder der Sport, für andere die Gesundheit und für dritte die Spiritualität im Mittelpunkt. Aber das alles sind nur Aspekte. Bekanntlich ist das Ganze mehr als die Summe seiner Teile und der tatsächliche Mittelpunkt ist leer.
In der Vielfalt das Einfache wieder entdecken, das ist eine Herausforderung. Denn einfach sein ist einfach schwer.
Ich wünsche Euch allen einen schönen Frühling, das Wiedererwachen der Natur
Yürgen Oster
Intensive Auseinandersetzung mit dem Thema der Mitte, der Leere und dem Heilsein:
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Oster
8
Kommentare
Mittwoch, 1. April 2009
Für wie blöd halten die uns
oder wie blöd muss man sein, um auf solche mails per klick zu antworten:
Firma Global - Contact
Mit Hilfe unserer Datenbanken (opt-in) sowie Programmen Ihre Werbekampagne wird,
mit Verwendung des unseren Inhaltswechsel-Systems, zielgenau gerichtet und niemals als SPAM betrachtet.
Angeblich Pay Pal mit Absender: pp-de@de-pipinelupule.com
Im Rahmen unserer MaЯnahmen zur Gefahrenabwehr, wir regelmдЯig Bildschirm in der PayPal-System.
Zu Ihrem Schutz haben wir nur begrenzten Zugang zu Ihrem Konto, bis zusдtzliche MaЯnahmen zur Gefahrenabwehr ergriffen werden kцnnen.
Resolution Center: Klicken Sie hier, um das Problem zu beheben
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