auf meinem Schreibtisch, nichts besonderes, "Der Schatten des Schwans". Irgendwann in letzter Zeit gekauft und gelesen. Ich kann mich an nichts mehr erinnern. Liegt jetzt draussen auf der Bank. Vielleicht nimmt es sich jemand mit.
Auf Bild.de kann man Mike Tyson sein Mitgefühl über den Tod seiner Tochter aussprechen.
Seine Bibel hat einem Priester in Argentinien das Leben gerettet. Das Buch fing eine Kugel ab, die Mauricio Zanes Condori in seinem Tempel in der Ortschaft Rodea de Medio sonst vermutlich ins Herz getroffen hätte.
Einer der bekanntesten katholischen US-Geistlichen hat sich nach der Veröffentlichung pikanter Fotos, die ihn eng umschlungen mit einer Bikini-Schönheit zeigen, zum Übertritt in eine andere Kirche entschlossen. Aber Kirche muss sein.
Wie die Schweizer die Welt sehen.
Freitag, 29. Mai 2009
Montag, 25. Mai 2009
Der Tucholsky -Schwindel
Die Presse hat es schon im Herbst aufgedeckt, aber in Mainz war am Wochenende MiniPressenMesse (auch Zwerge haben mal klein angefangen) und da kursierte es schon wieder und wurde mir heute zugetragen. Das angebliche Tucholsky-Gedicht zur Finanzkrise.
Nun ja, alte Hüte sind mitunter andernorts der neueste Schrei.
Nun ja, alte Hüte sind mitunter andernorts der neueste Schrei.
Mittwoch, 20. Mai 2009
Verstehen Sie Spaß, Herr Schäuble?
VON DANIEL SCHLICHT | © ZEIT ONLINE 18.5.2009 - 13:34 Uhr
SCHLAGWORTE: Zensur Website Strafrecht Urheberrecht
Eine Satireseite über Netzsperren hat die Website des Bundesinnenministeriums parodiert. Dort fand man das nicht lustig.
...
Am vergangenen Dienstag verschwand die Parodie über Netzsperren plötzlich selbst aus dem Netz. Ohne Vorwarnung an den Betreiber löschte sie der Provider. Über die Gründe schwieg er sich zunächst aus, inoffiziell hieß es, die Sperrung sei auf "Bitte des Innenministeriums" erfolgt.
...
Der Fall zeigt, welchen Einfluss der Staat schon jetzt auf Provider hat.
der ganze Beitrag
via Roths Splitter
SCHLAGWORTE: Zensur Website Strafrecht Urheberrecht
Eine Satireseite über Netzsperren hat die Website des Bundesinnenministeriums parodiert. Dort fand man das nicht lustig.
...
Am vergangenen Dienstag verschwand die Parodie über Netzsperren plötzlich selbst aus dem Netz. Ohne Vorwarnung an den Betreiber löschte sie der Provider. Über die Gründe schwieg er sich zunächst aus, inoffiziell hieß es, die Sperrung sei auf "Bitte des Innenministeriums" erfolgt.
...
Der Fall zeigt, welchen Einfluss der Staat schon jetzt auf Provider hat.
der ganze Beitrag
via Roths Splitter
Sonntag, 17. Mai 2009
In Hamburg

es ist noch genau eine Woche Zeit, ein Team zum HSH-Nordbanklauf durch die Hamburger Hafencity am Samstag, dem 13.06., anzumelden. Für einen guten Zweck.
mehr dazu bei Frau Isa...
Mittwoch, 13. Mai 2009
Ein Männerhassbuch.
Henrike Heiland kündigt ihr neues Buch an. Sie tut das sehr geschickt, indem sie auf ihrem Blog behauptet, jemand hätte es als Männerhassbuch bezeichnet. Daraus ergibt sich nun eine heftige Diskussion voller gespielter Missverständnisse. Viral Marketing, gut gemacht. Das Buch, es trägt den Titel "Von wegen Traummann" ist noch nicht auf dem Markt, wird aber bei Heyne schon als Bestseller beworben. Klar, Männerhassbücher sind Bestseller. Auf dem Cover steht auch "Roman" und die Unterzeile "Wie werde ich ihn wieder los?" Sicher ist damit der irrtümliche Traummann gemeint. Weibliche Logik. Statt sich vom Traum vom Traummann abzunabeln. Wird wahrscheinlich eher ein Frauenhassbuch sein, wenn man's richtig liest.
Dienstag, 5. Mai 2009
politiker-stopp.de
Immer wieder befassen sich Politiker mit dem Internet, ohne wirklich etwas davon zu verstehen. Heraus kommen Gesetze, bei denen Netzbürger nicht wissen, ob sie lachen oder weinen sollen. Die aktuelle Zensuraktion von Ministerin von der Leyen ist ein Beispiel.
Doch jetzt gibt es DIE LÖSUNG.
Wie jeder weiß, können Politiker Computer nicht bedienen. Deswegen bekommen sie Internetseiten immer nur als Ausdruck ihrer Bediensteten zu Gesicht. Man spricht deshalb auch von den sogenannten Internet-Ausdruckern. Nun machen wir es ganz einfach. Mit einem minimalen Schnippsel CSS-Code schützen wir alle Seiten vor dem Ausdrucken. Und schwupps - kein Politiker wird jemals wieder eine Internet-Seite zu Gesicht bekommen.
Hier gehts weiter
Die Front gegen Zensursula wird immer breiter. Jetzt aber mitmachen und Petition mitzeichnen.
Weitere Infos
Doch jetzt gibt es DIE LÖSUNG.
Wie jeder weiß, können Politiker Computer nicht bedienen. Deswegen bekommen sie Internetseiten immer nur als Ausdruck ihrer Bediensteten zu Gesicht. Man spricht deshalb auch von den sogenannten Internet-Ausdruckern. Nun machen wir es ganz einfach. Mit einem minimalen Schnippsel CSS-Code schützen wir alle Seiten vor dem Ausdrucken. Und schwupps - kein Politiker wird jemals wieder eine Internet-Seite zu Gesicht bekommen.
Hier gehts weiter
Die Front gegen Zensursula wird immer breiter. Jetzt aber mitmachen und Petition mitzeichnen.
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